Einfamilienhaus oder City?: Wohnorientierungen im Vergleich by Jürgen Schmitt, Jörg Dombrowski, Visit Amazon's Jörg Seifert

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Was sind die entscheidenden Präferenzen beim Wohnen in einem Einfamilienhaus? Wie kann guy die Bewohner suburbaner Strukturen dazu animieren, in einem städtischen Kontext zu leben? Die beiden Fragen markieren den Forschungsgegenstand dieser Studie, in deren Rahmen Entwurfskriterien für eine mögliche Bauausstellung mit dem Thema "Alternativen zum Einfamilienhaus" erarbeitet werden.

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Bei einigen Interviewpartnern wird der Effekt der Multifunktionalität noch verstärkt durch die bauliche Offenheit entsprechender Strukturen: So führt ein Interviewpartner aus einem suburbanen Eigenheim anhand seines Fotos der „offenen Wohnküche“ (Abbildung 2) als positiven Effekt derselben auf, dass sie 40 4 Empirische Ergebnisse Abbildung 1 den direkten Kontakt ermögliche zwischen „demjenigen, der in der Küche arbeitet, und denjenigen, die im Wohnzimmer sitzen“, explizit den Kindern, „wenn sie von der Schule kommen und am Kamin sitzen“.

Und hier ist irgendwie so auf eine gute Art… Wir haben zwar eine verdichtete Bauweise, aber doch kann jeder für sich leben“. „Wir genießen das Zusammenleben. Weil es nicht so enge Strukturen hat, führt’s auch wenig zu Konflikten. (…) Man lässt sich auch leben“. Und weiter: „Die Architektur ist sehr clever, weil es sind nahe Häuser, man wohnt sehr nahe, man muss aufeinander also etwas Rücksicht nehmen in einem guten Sinne, aber sie sind so konzipiert, dass man nicht alles voneinander mitbe- 54 4 Empirische Ergebnisse kommt, also wir sind doch sehr autonom in unserem kleinen Häuschen, das ja eigentlich mehr eine Wohnung darstellt als wirklich ein Haus.

1997). 1 Wohnen als multidimensionales Phänomen Im Folgenden soll nun vorgestellt werden, welche empirischen Ergebnisse zur Wohnorientierung aus den Fallstudien entwickelt wurden. Dabei ist es zum Verständnis dieser Ergebnisse wichtig, sich zu vergegenwärtigen, dass es sich bei dem Wohnen um ein multidimensionales Phänomen aus baulichen, geographischen, ökonomischen, sozialökologischen, soziologischen, psychologischen, historischen und anderen Faktoren handelt, die zudem noch in einem komplexen Geflecht von Interdependenzen zueinander stehen.

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