Eine Mathematisch-Statistische Methode zur Untersuchung der by (auth.)

By (auth.)

Show description

Read or Download Eine Mathematisch-Statistische Methode zur Untersuchung der Verfasserfrage Literarischer Texte: Durchgeführt am Beispiel der »Nachtwachen. Von Bonaventura« mit Hilfe der Wortartübergänge PDF

Similar german_14 books

Nationale Identität im Wandel: Deutscher Intellektuellendiskurs zwischen Tradition und Weltkultur

Die Konstruktion nationaler Identität im Intellektuellendiskurs hat sich in Deutschland grundlegend verändert. Wie ist dieser Wandel zu beschreiben, used to be waren wichtige Etappen und in welchen Dimensionen hat sich der Wandel vollzogen? Fragen wie diese beantwortet Eunike Piwoni anhand einer komparativen examine von sieben für die deutsche Zeitgeschichte relevanten Debatten zur Frage nationaler Identität über einen Zeitraum von 25 Jahren.

Extra resources for Eine Mathematisch-Statistische Methode zur Untersuchung der Verfasserfrage Literarischer Texte: Durchgeführt am Beispiel der »Nachtwachen. Von Bonaventura« mit Hilfe der Wortartübergänge

Sample text

Ergibt sich demnach auch dann Signifikanz, wie es tatsächlich durchgehend der Fall ist, so muß die Hypothese afv = 0 erst recht in einem Vergleich ohne die Nw verworfen werden. X! aw 51 18. Der Verallgemeinerte T2-Test Von Anfang an wurden die Untersuchungen auf den beschriebenen methodischen Weg gelenkt, da die Anwendung des Verallgemeinerten T2- Tests wegen der Bedingung h = NI + N 2 - K - 1 :;:; 1 (siehe S. 11) die zur Verfügung stehende Information zu sehr eingeschränkt hätte. 1 leicht erfüllt werden kann, liegt es nahe, das soeben gefundene Ergebnis (Existenz von afv auch für die MOG) noch einmal unter Berücksichtigung der eventuell tatsächlich vorliegenden Korrelationen zu bestätigen.

Die Yjwk sind die im Text beschriebenen Häufigkeiten der DIG bezogen auf 2000. Anordnung s. 1. 3 berechnete (s~kf Anordnung s. 1. Kein Wert fällt unter die in Kap. 12a) angegebene Grenze 2 . 10-2. 3 berechnete tJ:'. I};' ist der Mittelwert der tr Falls wenigstens vier Vergleichswerke vorliegen, kann er zur Zusammenfassung der t);' mit Hilfe des zentralen Grenzwertsatzes dienen. Hier wird er nicht berücksichtigt. Anordnung s. 1. 4 pet);') = 2 0,71 0,90 0,03 0,04 0,03 0,69 0,86 0,18 0,60 0,99 0,01 0,25 0,58 0,95 J g(t) dt mit f = 0,56 0,39 0,36 0,13 0,01 0,69 0,12 0,34 0,76 0,34 0,42 0,19 0,38 0,01 0,60 0,42 0,56 0,22 0,35 0,04 0,65 0,92 0,04 0,83 0,49 0,37 0,93 0,17 0,17 0,56 0,55 0,39 0,40 0,52 0,29 0,93 0,02 0,33 0,95 0,01 0,63 0,72 W2 - 1 = 2 Freiheitsgraden, aus einer tabellierten t- IW k Verteilung entnommen.

Dort): 1 2 3 4 5 fK f P(fK)[%] 1,73 1,35 1,26 1,70 1,59 18 10 20 25 13 15 13 8 8 8 Wird wiederum eine Sicherheits schranke von 5% angenommen, so ist zwar keines der Tests signifikant, aber alle P(iK ) liegen deutlich unter 50%. 4: Es liegen fünf unabhängige, aus drei verschiedenen t-Verteilungen stammende Tests zur Hypothese aTv = 0 vor, deren log P(iK ) aufsummiert X2 = 18,5 ergibt. Mit 2· 5 = 10 Freiheitsgraden liegt der Schwellenwert bei X~ = 18,3. Auch mit der sicher zu streng formulierten Voraussetzung: überall e = 1, ist demnach die Existenz der anzunehmen, und somit ist endgültig eine Abschnitte-Statistik im Sinne des Verfasserproblems nicht durchführbar.

Download PDF sample

Rated 4.87 of 5 – based on 16 votes