Digitale Ungleichheit by Nicole Zillien

By Nicole Zillien

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Der letzte Joker

Nichts scheint verdächtig, als Gerald Wade an dem Wochenende im Hause Lord Caterhams einem Herzversagen erliegt. Aber als kurz darauf sein Freund Ronald Devereux erschossen wird, macht sich Eileen Caterham, die Tochter des Lords, auf Verbrecherjagd. Ihr einziger Hinweis sind die letzten Worte des Verstorbenen: "Seven Dials".

Walter Benjamin And History (Walter Benjamin Studies Series)

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Treasure Island (Saddleback Classics)

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Warschauer 2003: 96). Dennoch kann davon ausgegangen werden, dass das Englische eine dominante Position im Internet behalten wird. Dies liegt an einer sich selbst verstärkenden Entwicklung, die Warschauer folgendermaßen beschreibt: „A mutually reinforcing cycle takes place by which the existence of English as a global language motivates (or forces) people to use it on the Internet, and the expansion of the Internet (and online English communication) thus reinforces English´s role as a global language“ (Warschauer 2003: 98).

Geeint werden diese unterschiedlichen Zweige der Techniksoziologie durch die einstimmige Klage über das Fehlen eines umfassenden techniksoziologischen Ansatzes. Als Konstante lässt sich jedoch eine durchgängige Kontroverse ausmachen, die sich wie ein roter Faden durch die techniksoziologische Theoriediskussion zieht. Kern des techniksoziologischen Diskurses ist – wie Ingo Schulz-Schaeffer es formuliert – die Frage, ob „Artefakte selbst verfestigte Formen des Sozialen darstellen“ oder ob „die soziale Bedeutung gegenständlicher Technik primär in den Praktiken des Umgangs mit den Artefakten zu suchen ist“ (Schulz-Schaeffer 1999: 409).

Begünstigt werden“ (Kreckel 2004: 17). Zu den kollektiv als wichtig definierten gesellschaftlichen Ressourcen gehören beispielsweise Wohlstand, Bildung, Sicherheit, Gesundheit oder individuelle Autonomie. Individuen, die über diese wertvollen Güter in einem höheren Ausmaß als andere Gesellschaftsmitglieder verfügen, gelten als höher- oder bessergestellt und haben somit eine größere Chance auf ein gemeinhin als „gut“ beurteiltes Leben. Gesellschaften bestehen infolgedessen aus „hierarchischen Schichten, wobei die Bessergestellten zuoberst und die am stärksten Benachteiligten zuunterst liegen“ (Giddens 1995: 230).

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