Die Wasserwerkstatt by Dr. Ing. Wilhelm Ackermann (auth.), W. Ackermann, D.

By Dr. Ing. Wilhelm Ackermann (auth.), W. Ackermann, D. Balányi, E. A. Bohne, K. Grafe, H. Herfeld, A. Miekeley, G. Schuck, W. Grassmann (eds.)

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44), mit steigender Temperatur auch die Gefahr der Schädigung des Hautmaterials durch Fäulnisbakterien in zunehmendem Maße gegeben ist und schließlich auch der hydrolytische Abbau der unlöslichen Hautproteine mit steigender Temperatur nicht unerheblich zunimmt (vgl. S. 42). 2. Härte des Wassers. Es ist in der Praxis vielfach die Ansicht vertreten, daß hartes Wasser nicht sonderlich zum Weichen von Häuten und Fellen geeignet sei, da mit zunehmenden Härtegraden der Weicheffekt durch die Härtebildner wesentlich beeinträchtigt würde.

Ackermann- Die Gebrauchswässer. zu Calciumcarbonat umsetzen. Dieses läßt sich wohl unmittelbar nach der Entstehung noch leicht auswaschen bzw. beim Entkälken und Beizen auflösen. Läßt man ihm aber Zeit, sich in der Oberfläche des Narbens festzusetzen, so wird es immer schwerer löslich und kann später nicht mehr entfernt werden, besonders wenn die Blöße etwas antrocknet. Das so abgelagerte Calciumcarbonat verhindert dann z. B. an diesen Stellen die Einwirkung der Beize und kann auch später z. B.

0,83% der Häute. Nimmt man bei einer anderen Partie in den gleichen Haspel wieder 10 cbm Wasser von 28° deutscher Härte und nun nur 1000 kg Häute, so gibt man für 1% Schwefelsäure nur 10 kg zu. Davon verbraucht das Wasser wieder 5,1 kg. Es bleiben also für die Häute nur 4,9 kg oder 0,49% der Häute. Das ist ungefähr nur die Hälfte wie in dem ersten Beispiel. Besonders wenn man bedenkt, daß ja auch noch ein Teil der Säure im Pickel zurückbleibt, so ist es klar, daß diese Häute, die mit nur ungefähr der Hälfte der Schwefelsäure in die Gerbung kommen, ein anderes Leder ergeben müssen.

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