Die neuzeitlichen Textilveredlungs-Verfahren der by Dr.-Ing. F. Weber, Dipl.-Ing. A. Martina (auth.)

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25 26 Modifizierte native Fasern (Wolle und Baumwolle). 23 bleiben und sich neue schwefelfreie Querbindungen zwischen den Peptidketten ausbilden. Bei der Baumwolle sind gewisse natürliche Modifikationsunterschiede bereits durch den verschiedenen Reifezustand gegeben. Der Nachweis des Reifezustandes der Baumwolle erfolgt durch Färbung mittels einer Mischung von 2,8% Chlorantinechtgrün BLL (Ciba) und 4,2% Diphenylechtrot 5 BL Supra I (Geigy). Unreife Baumwolle färbt sich grün, reife hochrot, Zwischenstufen in entsprechenden Tönen27 • Die künstliche Modifikation der Baumwollfaser erfolgt ausschließlich durch den bekannten Prozeß der Formalisierung (Sthenosage).

Martina, Textilveredlungsverfahren. 2 Die künstlichen Fasern. 18 Die Imbibition beträgt für: Viskose 100%, Durafil 75%, Kupferseide 120%, Acetatseide 350/0, Nylon 150f0, Vinyon 100f0, Glas 100f0, Oaseinfaser 650f0, Alginatfasern 120%. Die perzentuelle Volumsvergrößerung bzw. Flächendehnung von Fasern durch Tränkung mit Wasser gegenüber dem Wert bei 65% relativer Feuchtigkeit ist nach M ars h 12 folgende: Seide 46%, Wolle 35%, Baumwolle 300/0, Viskose 35-600/0, Acetatseide 6-9%. Aus diesen Werten kann die Quellfähigkeit der einzelnen Textilrohstoffe, insbesondere die verhältnismäßig geringe Wasseraufnahme der Acetatseide sowie die große Quellbarkeit von Viskoseseide mit allen sich daraus ergebenden Nachteilen ersehen werden.

EP 580434 ICI 1946 - Naß gesponnene Proteinfasern werden durch Formaldehyd in Anwesenheit stark saurer Salze unlöslich gemacht. Das Verfahren eignet sich insbesondere für Caseinfasern, aber auch für solche aus vegetabilischen Proteinen. Die Behandlung wird ausgeführt bei einem pH unter 0,5. ~Ian setzt nachher die Faser der Wirkung einer Lösung von 2,5% Schwefelsäure, 1,5% Formaldehyd und 260/0 NaCl aus, wobei man 20 Minuten bei 30° arbeitet. Dann kann man eventuell nochmals mit einer Lösung von 400/0 Formaldehyd und Schwefelsäure, die auf ein pH von 3,3 eingestellt ist, bei Zimmertemperatur 40 Minuten nachhärten.

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