Die Giftpflanzen Deutschlands by Dr. P. Esser (auth.)

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Nationale Identität im Wandel: Deutscher Intellektuellendiskurs zwischen Tradition und Weltkultur

Die Konstruktion nationaler Identität im Intellektuellendiskurs hat sich in Deutschland grundlegend verändert. Wie ist dieser Wandel zu beschreiben, used to be waren wichtige Etappen und in welchen Dimensionen hat sich der Wandel vollzogen? Fragen wie diese beantwortet Eunike Piwoni anhand einer komparativen examine von sieben für die deutsche Zeitgeschichte relevanten Debatten zur Frage nationaler Identität über einen Zeitraum von 25 Jahren.

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J. Sab. variegata Hort). Esser, Giftpflanzen. 2 18 Sadebaum. Blütezeit: April, Mai. Biologisches. Die Spaltöffnungen liegen auf der Oberseite der Blätter, zweireihig. - Zweihäusige Pflanzen, d. h. auf dem einen Stocke reine Staubblüten, auf dem anderen reine Fruchtblüten; selten einhäusig, mit Staub- und Fruchtblüten auf demselben Stocke. - Übertragung des Blütenstaubes durch den Wind. Der aus den reifen Staubbeuteln ausfallende Blütenstaub lagert sich zunächst auf der Rückseite des unter ihnen stehenden Staubblattes ab und wird dann, wenn die äußeren Verhältnisse zu seiner Verbreitung geeignete sind (trockenes, sonniges Wetter), vom Winde weggeblasen und auf die Fruchtblüten abgelagert.

Hut glockenförmig buckelig, mit unregelmäßigem, im Alter erhobenem, gefurchtem Rande; Oberfläche gelbbraun, bei feuchter Witterung mit dickem Schleim bedeckt, bei trocknem Wetter glänzend. - Blättchen (Lamellen) dick, steif, zerbrechlich, weitläufig stehend und vielfach gabelig geteilt, schmutzigweiß. - Fleisch gelblichweiß, ekelhaft duftend und beißend scharf schmeckend. Verwechselungen mit anderen Hussulaarten sind wegen des höchst unangenehmen Duftes ausgeschlossen. Standort und Verbreitung.

Sab. variegata Hort). Esser, Giftpflanzen. 2 18 Sadebaum. Blütezeit: April, Mai. Biologisches. Die Spaltöffnungen liegen auf der Oberseite der Blätter, zweireihig. - Zweihäusige Pflanzen, d. h. auf dem einen Stocke reine Staubblüten, auf dem anderen reine Fruchtblüten; selten einhäusig, mit Staub- und Fruchtblüten auf demselben Stocke. - Übertragung des Blütenstaubes durch den Wind. Der aus den reifen Staubbeuteln ausfallende Blütenstaub lagert sich zunächst auf der Rückseite des unter ihnen stehenden Staubblattes ab und wird dann, wenn die äußeren Verhältnisse zu seiner Verbreitung geeignete sind (trockenes, sonniges Wetter), vom Winde weggeblasen und auf die Fruchtblüten abgelagert.

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