Anton Tschechov oder Die Entartung der Kunst: 333. Sitzung by Hans Rothe (auth.)

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Vgl. dazu Hellmuth Petriconi, Die verführte Unschuld. Bemerkungen über ein literarisches Thema (Hamburger Romanist. Studien. Reihe A Bd. 38), Hamburg 1953, S. 42f. Ernest Seilliere,Jean-]acques Rousseau, Paris 21921 S. " Anton Tschechov oder Die Entartung der Kunst 33 In den Schlüssen von Tschechovs Erzählungen bleibt ihren Helden kein Konflikt, sondern nur eine Stimmung, die sich widersprüchlich aus Sehnsucht und Trauer zusammensetzt. Doch Sehnsucht und Trauer haben gar keinen Gegenstand. Dies ist der eigentliche Kern der Finalschwäche bei Tschechov.

IX 269). Auch hierin wirkt ein Gedanke Rousseaus nach; er weist Tschechov nicht als Christ aus, obwohl das Evangelium erwähnt ist, sondern als Anhänger der neuen Bildungsreligion, die Rousseau in die Welt gesetzt hat, die eigentliche Krankheit unserer Epoche seither;9S bei Tschechov noch zusätzlich ohne den Enthusiasmus, den Rousseau gleichfalls aufgebracht hat. 89 90 91 92 93 94 95 An A. N. Ple§cev am 9. X. 1888, Pis'ma Bd. m 1976 Nr. 497 S. 19. An A. S. Suvorin am 30. V. 1888, ebd. Bd. n 1975 Nr.

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