Ambulante Versorgung: Nachfrage und Steuerung by Ralph Brennecke (auth.), Professor Dr. Ralph Brennecke,

By Ralph Brennecke (auth.), Professor Dr. Ralph Brennecke, Elisabeth Schach (eds.)

Mitglieder der Arbeitsgruppe Gesundheitsökonomie der Deutschen Gesellschaft für Sozialmedizin behandeln in diesem Buch Fragen zur Nachfrage und zur Steuerung in der ambulanten Versorgung. Vorwiegend empirisch werden in Beiträgen aus der Bundesrepublik und der Schweiz ökonomische und medizinische Analysen vorgestellt: - zur Anreizgestaltung in der ambulanten Versorgung durch das Vergütungssystem, - zu Veränderungen des Wahlverhaltens in der Selbstverwaltung, - zu Möglichkeiten der Substitution stationärer durch ambulante Versorgung, - zu Determinanten der Nachfrage nach ambulanten Leistungen, - zu Behandlungsunterschieden und - zu notwendigen Ergänzungen der ambulanten Versorgung.

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Die Arztrechnung beinhaltet daher für den Patienten neben der Kosteninformation auch Informationen über die Gültigkeit der Abrechnungsdaten. Zur Interpretation der Daten des Rechnungsbelegs ist für den Patienten ein spezifisches Wissen wie das Verständnis der Gebührenziffern bzw. ihrer Be- schreibung sowie die Fähigkeit der Zurechnung des tatsächlichen Untersuchungs- ** Diese Aussage bezieht sich nicht auf die Modellversuche nach § 223 RVO. 32 und Behandlungsgeschehens zu einzelnen Gebührenpositionen notwendig.

1985; LEU et al. 1986). Dies muß insbesondere bei der Interpretation der im Anhang wiedergegebenen deskriptiven Statistiken der verwendeten Variablen berücksichtigt werden. 2 dargestellt. In der ersten Gleichung wird jeweils untersucht, welche Variablen die Wahrscheinlichkeit beeinflussen, daß 1) überhaupt medizinische Leistungen in Anspruch genommen werden. In der Socio-Medical Indicators for the Population of Switzerland; Kredit Nr. 08; Projektleitung: Prof. med. Felix GUTZWILLER, PD Dr. Robert E.

Danach steigt die Hospitalisationswahrscheinlichkeit mit steigendem Erwerbseinkommen. Der Effekt ist statistisch hoch signifikant. Das Vorliegen einer Krankenversicherung erhöht sowohl die Zahl der patien- teninitiierten Erstkontakte als auch die durchschnittliche Zahl der Konsultationen im Behandlungsfall. sicherung als Letztere sind um 66% höher bei Personen mit Ver- bei Personen ohne. Die Nachfrage nach Krankenhausbehandlung wie auch diejenige naGh Kurtagen ist dagegen unabhängig vom Vorliegen einer Versicherung.

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